Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Gebärdensprach- und Audiopädagogik

Veröffentlichungen

2021

  • Avemarie, L. & Urbann, K. (2021). Sexualisierte Gewalt und Bullying gegen taube und hörbehinderte Kinder und Jugendliche. In: N. Martinkat & S. Terhorst (Hrsg.). Psychotherapie in Gebärdensprache - Ansätze und Interventionen. Gießen: Psychosozial-Verlag, 351-379.
  • Urbann, K. & Avemarie, L. (2021). Prävention vor sexualisierter Gewalt bei Kindern mit Hörbehinderung: Pädagogische Handlungsoptionen auf der Grundlage empirischer Befunde. Hörgeschädigtenpädagogik 75 (1), 6-13.
  • Urbann, K. & Lißeck, E. (2021). Fucking Disabled. Intersektionale Perspektive in der sexuellen Bildung mit Mädchen* und Frauen* mit Behinderung. Unsere Jugend 73(5), 216-221.

 

 

2020

  • Oviedo, A.; Kaul, T.; Griebel, R.; Klinner, L. & Urbann, K. (2020). Course Design for L2/Ln (curriculum and instructional designs). In: R. Rosen (Hrsg.). Routledge Handbook of Sign Language Pedagogy. New York: Routledge, 243-265.
  • Urbann, K. (2020). Laura Avemarie & Manfred Hintermair (Hrsg.): Kinderarmut und Hörschädigung - Soziale, psychologische und pädagogische Herausforderungen. Hörgschädigtenpädagogik 74 (2), 124.
  • Urbann, K. (2020). (Gebärden-)Sprache im Englischunterricht. Erläuterungen zum Forschungsstand und Kernfragen der aktuellen Praxis. Das ZEICHEN 116, 474-485.
  • Urbann, K.; Bienstein, P. & Kaul, T. (2020). The Evidence-Based Sexual Abuse Prevention Program: Strong With Sam. Journal of Deaf Studies and Deaf Education, 25 (4), 421-429.
  • Urbann, K.; Kaul, T.; Klinner, L.; Oviedo, A. & Griebel, R. (2020). L1-Sign Language Teacher Preparation, Qualification, and Development. In: R. Rosen (Hrsg.). Routledge Handbook of Sign Language Pedagogy. New York: Routledge, 33-45.

 

2019

  • Bienstein, P.; Urbann, K.; Scharmanski, S. & Verlinden, K. (2019). Prävention sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Eine Fortbildung für Förderschullehrer/innen. In: A. Henningsen et al. (Hrsg). Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten. Aktuelle Forschungen und Perspektiven. Springer Verlag: Berlin, 211-230.

 

2018

  • Oviedo, A.; Kaul, T.; Urbann, K.; Griebel, R. & Klinner, L. (2018). Zur Bedeutung von Pausen in der Deutschen Gebärdensprache – eine linguistische Annäherung.  Das Zeichen 32 (108), 116–125.
  • Lißeck, E.; Ortland, B.; Lüer, E.; Jung, F.; Urbann, K. & Wolff, M. (2018). Sexuelle Bildung und Prävention sexualisierter Gewalt für und mit Menschen mit Hörbehinderung (Teil II; 2018). Das Zeichen 32 (109), 232–240.
  • Urbann, K. (2018). Konzeption und Evaluation des evidenzbasierten Präventionstrainings „STARK mit SAM“ für Schülerinnen und Schüler mit Hörbehinderung. Dissertation, TU Dortmund.

 

2017

  • Bienstein, P.; Paschke, S.; Scharmanski, S.; Urbann, K. & Verlinden, K. (2017). Sexueller Missbrauch in Einrichtungen der Behindertenhilfe? Ergebnisse der SeMB Onlinebefragung. BeB-Informationen, 61(4).
  • Lißeck, E. & Urbann, K. (2017). Sexuelle Bildung und Prävention sexualisierter Gewalt für und mit Menschen mit Hörbehinderung (Teil I; 2017). Das Zeichen 31 (107), 364–373.
  • Mebes, M. & Urbann, K. (2017). Gefühlebib. Mebes & Noack: Köln.

 

2016

  • Bienstein, P.; Verlinden, K.; Urbann, K.; Paschke, S.; Scharmanski, S.; Nietzschmann, C.; Scheliga, L. & Klimke, C. (2016). Schlussbericht des Forschungsprojektes Vorbeugen und Handeln: Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit Behinderung (SeMB). Universität zu Köln.
  • Scharmanski, S.; Paschke, S.; Urbann, K.; Verlinden, K. & Bienstein, P. (2016). Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit Behinderung - Erste Evaluationsergebnisse der SeMB-Fortbildung für angehende Sonderpädagog/innen. In: I. Hedderich & R. Zahnd (Hrsg.). Teilhabe und Vielfalt: Herausforderungen einer Weltgesellschaft. Beiträge zur Internationalen Heil- und Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, 248-259.
  • Scharmanski, S.; Urbann, K. & Bienstein, P. (2016). Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit Hörbehinderung. Teil III: Ergebnisse der SeMB-Online-Befragung zur Häufigkeit und Prävention sexuellen Missbrauchs im schulischen Kontext, Das Zeichen 103, 188-193
  • Urbann, K. (2016). Wie können Mädchen und Jungen mit Behinderung vor sexualisierter Gewalt geschützt werden? Hintergründe und Ideen zur präventiven Arbeit mit Mädchen und Jungen mit Behinderung. AJS-Forum 40 (2), 10-11.
  • Verlinden, K.; Scharmanski, S.; Urbann, K. & Bienstein, P. (2016). Preventing Sexual Abuse of Children and Adolescents with Disabilities – Evaluation Results of a Prevention Training for University Students International Journal of Technology and Inclusive Education (IJTIE) 5 (2), 859-867.

 

2015

  • Krieg, M.; Fickenscher, P.; Lißeck, E.; Schmidt, C.; Schumacher, B.; Karstens, F. & Urbann, K. (2015). „Sexualität – Na, klar!“ – Sexualpädagogisches Arbeiten im Hörgeschädigtenbereich. Das Zeichen 99, 30-35.
  • Scharmanski, S., Urbann, K., Verlinden, K. & Bienstein, P. (2015). Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit Hörbehinderung. Teil II: Inhalte und Ergebnisse der SeMB-Fortbildungen für Lehrer/innen an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation. Das Zeichen 101, 380-391.
  • Scharmanski, S. Verlinden, K., Urbann, K. & Bienstein, P. (2015). Prävention von sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, 60, 133-138.
  • Urbann, K. (2015). Prävention Sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen mit Hörbeeinträchtigung. Spektrum Hören 4, 300-302.
  • Urbann, K., Scharmanski, S. & Bienstein, P. (2015). Wie können Menschen mit Behinderung vor sexuellem Missbrauch geschützt werden?. BZgA FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung 2, 33-36.
  • Urbann, K.; Verlinden, K. & Bienstein, P. (2015). Sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen mit Hörbehinderung. Teil I: Eine Einführung. Das Zeichen 99, 36-46.

 

2014

  • Urbann, K. & Verlinden, K. (2014). „Die könnten denken, ich sei schwul...“. Warum sich Jungen, die sexuelle Gewalt erleb(t)en, seltener offenbaren. AJS Forum 38 (2), 4-5.