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Abb.: Vanessa Schreiber

Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Pädagogik bei psychosozialen Beeinträchtigungen

Forschungsschwerpunkte der Abteilung „Pädagogik bei psychosozialen Beeinträchtigungen“

  • Inklusion von psychosozial beeinträchtigen Kindern und Jugendlichen
  • Reflexive Professionalisierung für die pädagogische Arbeit
  • Flucht, Trauma und Behinderung
  • Gute Lehre in Hochschule und Schule

 

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Förderung von Kindern und Jugendlichen mit erheblichen psychosozialen Beeinträchtigungen in Berlin und Wien (10/2017-07/2018; Reisekostenfinanzierung durch das bologna.lab der HU Berlin)
  • Berliner Anfangsstudie inklusive Schule (2012-2018, Finanzierung durch das Land Berlin)
  • Pädagogische Professionalisierung mittels Begleitung von Kindern in Krisensituationen (2015 – 2017; Universität Hannover / Humboldt-Universität zu Berlin; Finanzierung aus Studienqualitätsmitteln des Landes Niedersachsen,)
  • Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagespflege (2017-2018; Finanzierung durch den Bundesverband Kindertagespflege)
  • Kompetenzzentrum Flucht, Traumatisierung und Behinderung (2018-2020; beantragt)
  • Kooperation und akademische und emotionale Entwicklung in heterogenen Lerngruppen (2018-2020; beantragt)

 

Mitgliedschaften und Kooperationen

  • Sprecher der Kommission „Psychoanalytische Pädagogik“ in der DGfE
  • Reviewer für die European Educational Research Association (EERA)
  • Mitglied der Herausgebendengruppe des „Jahrbuchs für Psychoanalytische Pädagogik“
  • Reihenherausgeber der Schriftenreihe der DGfE-Kommission „Psychoanalytische Pädagogik“
  • Reihenherausgeber „Dialog Erziehungshilfe“ (Verlag Julius Klinkhardt)
  • Mitglied des Bundesfachverbands Traumapädagogik
  • Lehr- und Forschungskooperationen mit der Universität Wien
  • Kooperation mit zahlreichen schulischen und außerschulischen Organisationen für psychosoziale beeinträchtigte Personen in Berlin / bundesweit

 

Laufende Promotionsprojekte

(die Abstracts zu den Vorhaben finden Sie hier)

  • Marie Luise Alder: Allusionen im psychotherapeutischen Gespräch - Eine besondere sprachliche Ressource.
  • Sarah Badura: Psychodynamische Ansätze zur Genese und Behandlung von psychischen Störungen bei Patienten mit geistiger Behinderung. Eine qualitative Interviewstudie mit psychodynamischen Psychotherapeuten, die erwachsene Patienten mit geistiger Behinderung behandeln.
  • Ulrike Fickler-Stang: Psychoanalytische Pädagogik und die Frage nach ihrer aktuellen Relevanz in der Arbeit mit delinquenten und dissozialen Jugendlichen – historisch-verklärende Rettungsromantik oder zukunftsweisende Ansätze?
  • Anna Gätjen-Rund: „Immer online?“ Der Einfluss neuer Medien auf die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Eine psychoanalytisch-empirische Untersuchung über die Verwendung des Smartphones in der psychoanalytischen Behandlungssituation.
  • Josef Hofman: Die Beziehungsdimension des Lehrkräfteverhaltens im Unterricht mit psychosozial beeinträchtigten SchülerInnen.
  • Juliane Hummitzsch: Symptom, Trieb, Sexualität. Studie zum Nutzen des Triebbegriffs für ein psychoanalytisches Verständnis der ADHS.
  • Florian Jacobs: Die Bedeutung medialer Gewalt für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche sowie Schüler mit emotional-sozialem Förderbedarf in einer Berliner Nachsorgeschule.
  • Anja Juenemann: Der Übergangsprozess in die außerfamiliäre Betreuung: Beziehungsprozesse, Soziale Interaktionen und Professionalität – eine psychoanalytisch-pädagogische Einzelfallstudie.
  • Christoph Müller: Pädagogische Arbeit im sequentiell traumatischen Prozess. Geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Schule.
  • Laura Schlachzig: Bewältigungs- und Orientierungsstrategien männlicher unbegleiteter minderjähriger geflüchteter Menschen in der Jugendhilfe.