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Abb.: Vanessa Schreiber

Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Deutsch

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Dig*In - Digitalisierung und Inklusion – Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung

Teilprojekt III – Adaptivität und Personalisierbarkeit digitaler Medien im inklusiven Unterricht aus Lehrkräfte- und Schüler/innen-Perspektive

 

Dieses Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. FKZ: 01JD1819B

Projektleitung: Prof. Dr. Michael Arnold Wahl

Projektverantwortliche: Julia Hartung, M.A.

Laufzeit: 2019 - 2021

 

Projektpartner:

Europa-Universität Flensburg (Seminar für Medienbildung), Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Informatik; Institut für Erziehungswissenschaften; Institut für Rehabilitationswissenschaften)

 

Projektbeschreibung:

Das Verbundprojekt Dig*In leistet eine theoretisch fundierte empirische Analyse der medienbezogenen Schul- und Unterrichtsentwicklung unter den Vorzeichen der inklusiven Schule. Hierbei beansprucht das Vorhaben grundlegende Erkenntnisse zu den Bedingungen einer gelingenden individualisierten Förderung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Medien zu liefern.

Dig*In gliedert sich in vier Teilprojekte, welche sich u. a. mit den Themen der Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie der Unterstützung durch kollaborative und personalisierte Lernarrangements auseinandersetzen. Ziel ist die Entwicklung eines Modells für eine inklusive digitale Schul- und Unterrichtsentwicklung.

 

ZIEL:

Das TP III beleuchtet mit einem mehrperspektivischen Ansatz (Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, externe Beobachter) die didaktisch-methodische Integration digitaler Medien im inklusiven Fachunterricht (Mathematik und Deutsch). Ziel ist es die Potenziale digitaler Medien als Unterstützung von heterogenen Schülergruppen innerhalb des inklusiven Unterrichts zu identifizieren. Dabei werden die Möglichkeiten der Adaptivität und Personalisierbarkeit digitaler Medien beleuchtet sowie die Herausforderungen für den erfolgreichen Einsatz im inklusiven Unterricht analysiert.

 

METHODIK:

Die Gesamtstudie ist als eine theoriegeleitete qualitative Feldstudie an 16 Einzelschulen (Grund-, Sekundar-, Oberschule, Gymnasium) angelegt. Alle Teilprojekte werden mit dem gleichen Datenkorpus arbeiten, der an diesen Schulen gewonnen wird. Auf diese Weise ist eine enge Verzahnung der Teilstudien gegeben und die generierten Daten ermöglichen die Validierung und Weiterentwicklung des inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsmodells.  

In TP III kommen folgende Methoden zum Einsatz:

  • Videographie
  • Interviews
  • Gruppendiskussionen
  • Standardisierter Fragebogen

 

Kontakt:

Julia Hartung, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel.: (030) 2093-66775

Mail: hartungj[at]hu-berlin.de