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Abb.: Vanessa Schreiber

Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Gebärdensprach- und Audiopädagogik

IRN EURASIGN: Comparative Approach on European Sign Languages

 

Ziel dieses Internationalen Forschungsnetzwerkes (IRN) (2018–2022) ist es, durch die Zusammenführung von Forscher*innen aus 9 europäischen Institutionen (Deutschland, Belgien Flämisch, Belgien Französischsprachig, Spanien, Frankreich, Italienisch, Niederlande)

 

  • alle in ihren Ländern praktizierenden Spezialisten für die Gebärdensprachwissenschaft zusammenzubringen,
  • die methodischen und theoretischen Voraussetzungen für einen Vergleich der europäischen Gebärdensprachwissenschaft zu schaffen und
  • auf dieser Grundlage unser Verständnis der typologischen Merkmale dieser Sprachen untereinander und in Bezug auf die jeweiligen Lautsprachen zu verfeinern.

 

Ablauf:

Die kollaborative Arbeit umfasst drei Schritte:

  1. eine Ausarbeitung eines Bezugsrahmens zur Beschreibung verschiedener Typen von Gebärdensprach-Einheiten und deren Anordnung im Diskurs sowie die Anwednung dieses Rahmens beim Vergleich eines Datensatzes.
  2. einen exemplarischen Vergleich annotierter Sequenzen in den verschiedenen Gebärdensprachen.
  3. eine Etablierung eines ausreichend eindeutigen gemeinsamen Rahmens, der spätere Vergleiche ermöglichen soll.

 

Partner:
  • Humboldt-Universität zu Berlin, Deutschland
  • National Centre for Scientific Research, Joint Research Unit & University of Paris 8, Frankreich
  • J. W. Goethe-Universität, Deutschland
  • University of Namur, Belgien
  • Ghent University, Belgien
  • Catholic University of Leuven, Belgien
  • Pompeu Fabra University, Spanien
  • Institute of Science and Technology of Cognition, National Research Council, Italien
  • Leiden University, Niederlande

 

Finanzierung: GDRI (International Research Networks)

 

Hier finden Sie die Homepage des Forschungsnetzwerkes.